Barbara Richstein | Mitglied des Landtages Brandenburg 
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21.05.2010, 12:50 Uhr

Wetter

Tach, Felix hier…
Mein unbestechlicher Riecher sagt mir, dass unser mieses Frühlingswetter kein Zufall sein kann. Mit der Festnahme Kachelmanns stürzen die Temperaturen auf ein Jahrtausendtief. Seit Bekanntwerden der Anklageerhebung schwappt eine neue Jahrhundert-Flutwelle auf Brandenburg zu, die morgen ihren Höhepunkt erreichen soll. Und wehe uns, wenn der Wetterfrosch verurteilt werden sollte. Pol-Kappen würden über Nacht blühende Landschaften, Potsdam und Falkensee wären Seestädte, die rot-rote Stasi-Koalition für immer abgetaucht.

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08.02.2010, 12:43 Uhr

Fünf Prozent

Tach, Felix hier…

Da ruhe ich mich mal in den Winterferien aus, schon werde ich hier vermisst. Ich bin bekannt wie ein bunter Hund, sagt mein CDU-Frauchen Barbara Richstein. Wenn sie sich da mal nicht irrt. Erstens bin ich durch und durch ein Schwarzer. Zweitens kann ich immer noch ohne Sonnenbrille unerkannt durch die Falkenseer Bahnhofstraße spazieren.


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28.01.2010, 14:58 Uhr

Winterschlaf

Ich bin zwar kein Bärchen aber ich werde einen Winterschlaf halten. Bis zum 8. Februar. Dann verkrauche ich mich eben unter meine Decke im Körbchen...

Gute Nacht
Felix


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27.01.2010, 10:06 Uhr

Wirklich spitze?

Tach, Felix hier…

Manche können es nicht ohne Doppelspitze. Die wiederum kann nichts ohne einen heimlichen Chef. Irgendjemand muss denen schließlich sagen, wo es langgeht. Wenigstens wähnt sich das dunkelrote Dreigestirn, damit gut aufgestellt zu sein. Etwa für den Job der heiligen drei Könige oder für die Knallhart-Jury von Deutschland sucht den Superstar. Oder als die drei von der Tankstelle. Also ich habe Zweifel. Als „Trio Infernale“ können sie dem Sprüchekaspar Bohlen doch nicht das Wasser reichen.



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26.01.2010, 10:42 Uhr

Vergreisung

Tach, Felix hier…

Rente erst mit 67. Der bundesweite Aufschrei hat den Genossen Mehrheiten gekostet. Nun rächen sie sich an ihren Bonzen. Müntefering musste frisch verliebt mit 67 als Parteiboss weiter arbeiten. Nun musste Alt-Kanzler Schmidt auch wieder ran. Mit stattlichen 91. Sein Nachfolger Schröder wird wahrscheinlich als Hundertjähriger noch Gasverträge mit Russland auf Parteitagen verhökern müssen. Und aus Verbrüderungsküssen in Brandenburgs rot-rotem Spitzel-Politbüro wird irgendwann die lebensrettende Mund-zu-Mund-Beatmung. Aber so lange werden die sowieso nicht mehr regieren.



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25.01.2010, 16:56 Uhr

Adieu Oskar

Tach, Felix hier…

Nun sind die Roten ihren Oskar los. Ängstlich fragen sie sich: Gibt es ein Leben nach Lafontaine? Funktioniert rote Politik überhaupt ohne Populismus, sprich ohne falsche Versprechungen? Und wie konnte es konterrevolutionären Kräften gelingen, den großen Vorsitzenden zum Abschied zu bewegen? Waren es West-Agenten im Auftrag der CIA?

Kopflos streiten die Roten darüber, wie es weitergeht. Und überschatten damit neueste Stasi-Enthüllungen in Brandenburg. Bei der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit wurde getäuscht, gefälscht und getrickst.

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22.01.2010, 17:49 Uhr

Verbeugung

Tach, Felix hier…

Respekt vor meinem CDU-Frauchen Barbara Richstein. Die bringt es fertig, im Landtag über einen Europagipfel zu reden, bei dem rein gar nichts herausgekommen ist. Sie zitierte Ex-Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt: „Mit den Europa-Verhandlungen ist es wie mit dem Liebesspiel der Elefanten: Alles spielt sich auf hoher Ebene ab, wirbelt viel Staub auf und es dauert sehr lange, bis etwas dabei herauskommt.“


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21.01.2010, 16:50 Uhr

Geld-Not

Tach, Felix hier…

Geld ist knapp. Erst recht, wenn man wie die Roten mit dem Euro nicht umzugehen weiß. Nun will das Stasi-Bündnis selbst Gefängnisse an andere Bundesländer vermieten, um an Kohle ranzukommen. Die Staatskanzlei wird unbestätigten Gerüchten zufolge zum Hartz IV-Hotel, der Dienstwagen-Fuhrpark eine Vermietungsfirma. Die nächste Wahl wird so lange verschoben, bis die Einnahmen aus Vorträgen und TV-Auftritten der Minister die Kosten decken.



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20.01.2010, 13:18 Uhr

Imagesorge

Tach, Felix hier…

Um ihr lädiertes Image zu verbessern, ziehen die Roten alle Register. Dazu gehört scheinbar auch, dass Brandenburgs Innenminister selbst Raser im Straßenverkehr schonen will. Seine Vorgabe an die Polizei: keine Blitzer an Ortseingangsschildern, um dem Vorwurf der Wegelagerei zu begegnen.

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19.01.2010, 15:05 Uhr

Erkenntnis

Tach, Felix hier…

Die Roten gestehen jetzt sogar ganz offiziell ein, dass sie mit ihrer Spitzel-Koalition dem Land schaden. Dennoch halten sie an ihrem Recht fest, weiter am Kabinettstisch sitzen zu dürfen?! Da können sie sich dann wenigstens aufwärmen. Der Regierungschef macht Feuerchen im Kamin. Dann beschwören sie in den höchsten Tönen „Wir wollen niemals auseinander gehen…“. Fenster und Türen bleiben diskret verschlossen, damit nicht noch mehr Stasi-Skandale den Koalitionsfrieden erschüttern.


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