Liebe Bürgerinnen und Bürger,
vielen Dank, dass Sie auf meiner Homepage vorbei schauen. Auf den nachfolgenden Seiten können Sie sich über mich und meine Politik für die Region und für das Land Brandenburg informieren.
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Ihre
Barbara Richstein
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 06.01.2012
Sprechstunde der Landtagsabgeordneten Barbara Richstein Die nächste Sprechstunde der CDU-Landtagsabgeordneten Barbara Richstein findet am Mittwoch, 18. Januar 2012, von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr in ihrem Wahlkreisbüro in Falkensee, Bahnhofstraße 54 statt. Im persönlichen Gespräch können neben Fragen auch Anregungen und Kritik für die parlamentarische Arbeit an die Abgeordnete gerichtet werden.
Eine Anmeldung ist unter:
Tel.: (03322) 217276
Mail: wahlkreis@barbararichstein.de
für eine Terminvereinbarung erforderlich.
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19.12.2011 | Pressemitteilung | Katarzyna Debicka
PRESSEMITTEILUNG: Barbara Richstein: „Rot-Rot kürzt bei freien Schulen“ In den Haushaltsberatungen des Landtages Brandenburg hat die Landesregierung mit den Stimmen der rot-roten Koalition endgültig die existenzbedrohenden Kürzungen für die Schulen in freier Trägerschaft beschlossen. Zwei gemeinsame Anträge der Oppositionsfraktionen die Kürzungen abzuwenden wurden in namentlicher Abstimmung abgelehnt.
„Hier wird deutlich, dass es nicht um sachliche Argumente geht, sondern ausschließlich ideologische Vorurteile Grund für diese bedauerliche Entscheidung sind“, kommentiert die CDU-Landtagsabgeordnete Barbara Richstein die Abstimmungen. „Auch in unserer Region sind freie Schulen wie Berufliche Schule für Wirtschaft Nauen und Leonardo-Da-Vinci-Campus in Nauen von den drastischen Kürzungen betroffen. Ich hätte mich gefreut, wenn sich der Abgeordnete Udo Folgart (SPD) für Bildungsvielfalt und für die vielen Schülerinnen und Schüler an freien Schulen eingesetzt hätte. Leider hat er sich anders entschieden und für die Kürzungen gestimmt.“, so Barbara Richstein.
Hintergrund: Die zwei beiliegenden Änderungsanträge der Oppositionsfraktion wurden in namentlicher Abstimmung im Rahmen der Haushaltsberatungen des Landtages Brandenburg mit den Stimmen der Regierungskoalition abgelehnt.
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